Ein geplatztes Rohr, eine undichte Waschmaschine oder Regenwasser, das durch die Decke tropft. Ein Wasserschaden in der Wohnung trifft Eigentümer wie Mieter oft unvorbereitet. Wer in den ersten Stunden richtig handelt, kann die Schäden erheblich begrenzen. Wer zu lange wartet, riskiert Schimmel, zerstörte Böden und eine aufwendige Sanierung.
Wasser dringt in Fugen, sickert unter Laminat und durchfeuchtet Dämmschichten, die von außen trocken aussehen. Schon nach 24 bis 48 Stunden bilden sich erste Schimmelpilze.
Holzböden quellen auf, im Mauerwerk entsteht eine Geruchsbelastung, die sich ohne professionelle Bautrocknung kaum beseitigen lässt.
Hauptwasserhahn zudrehen. In betroffenen Bereichen die Stromversorgung unterbrechen.
So schnell wie möglich abpumpen oder absaugen. Durchnässte Teppiche und Möbel aus dem Bereich bringen.
Alles fotografieren: Wasserspuren, beschädigte Gegenstände, betroffene Wände und Böden. Den Wasserschaden umgehend bei der Versicherung melden.
Ein erfahrener Sanierungsbetrieb kann den Schadensumfang mit speziellen Messgeräten erfassen, ohne großflächig Fliesen oder Wände öffnen zu müssen.
Am Anfang steht die Leckortung mit Feuchtigkeitsmessungen und Thermografie. Dann beginnt die technische Bautrocknung, die je nach Ausmaß zwei bis vier Wochen dauert.
Erst danach folgt die eigentliche Sanierung: Leitungen reparieren, Bodenbeläge ersetzen, Wände neu verputzen und streichen. Den Abschluss bildet eine Kontrollmessung, die sicherstellt, dass keine Restfeuchte zurückbleibt.
Die Wohngebäudeversicherung übernimmt in der Regel Schäden an der Bausubstanz durch Leitungswasser.
Die Hausratversicherung springt ein bei beschädigtem Inventar wie Möbeln oder Elektrogeräten.
Für Schäden durch Hochwasser oder Starkregen brauchen Sie eine Elementarschadenversicherung – jeweils für Gebäude und Hausrat.
Besonders in Gebäuden über 30 Jahre. Korrosion und poröse Dichtungen lassen sich so frühzeitig erkennen.
Zulaufschläuche von Waschmaschine und Geschirrspüler alle paar Jahre erneuern.
Feuchtflecken, Verfärbungen an der Decke oder ein muffiger Geruch deuten oft auf eine undichte Stelle hin.
Dauert zehn Sekunden und kann im Ernstfall viel Geld sparen.
Silikonfugen in Badezimmern und anderen Nassbereichen sollten regelmäßig erneuert werden.
Ein Wasserschaden ist eine Stresssituation. Aber wer besonnen reagiert, den Schaden dokumentiert und frühzeitig einen Fachbetrieb einschaltet, behält die Kontrolle. Mit Jolmes haben Sie einen erfahrenen Partner an Ihrer Seite, der von der Leckortung über die Bautrocknung bis zur fertigen Sanierung für schnelle und fachgerechte Ergebnisse sorgt.
Wir werden Sie zeitnah kontaktieren.
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